Mairübchen Pfanne – das vergessene Frühjahrsgemüse

Mairübchen Pfanne - das vergessen Frühjahrsgemüse

Kennt ihr Mairübchen? Bis wir es in der Biokiste hatten, war es mir unbekannt. Als ich es verarbeiten wollte, musste ich zunächst mal googeln, was ich denn mit den kleinen Rettich ähnlichen Rübchen anfangen könnte.

Das wunderbare an Mairübchen: alle Teile sind essbar. Die Blätter können wie Spinat zubereitet oder auch als Salat gegessen werden. Die Rübe kann roh, gekocht, gebraten oder gedünstet werden. Ein wahres Multigemüse also. Sie schmecken leicht-süßlich und erinnern leicht an den rettich-ähnlichen Geschmack, jedoch ohne scharf zu sein.

Das Rübchen ist zudem ein wahrer Figurfreund. Es ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen, voller Ballaststoffe und enthält fast kein Fett und hat nur wenig Kalorien. Die Saison ist, wie der Name schon vermuten lässt, eher kurz. Mairüben gibt es nur im Mai und je nach Wetterlage auch noch bis in den Juni hinein.

Ich bin ein großer Fan von Gemüsepfannen, sie gehen schnell, sind gesund und in der Regel schmecken sie Groß und Klein. Daher war es naheliegend, aus den kleinen weißen Rübchen eine Gemüsepfanne zu zaubern. Kartoffeln hatte ich noch vom Vortag übrig. Und wenn ich mal keine Idee habe, was sonst noch dazu passt, greife ich gern auf einen Apfel zurück. Äpfel peppen viele Gerichte schnell und einfach auf. In diesem Fall betont die Süße des Apfels ganz besonders den leicht-süßlichen Geschmack der Mairübe. Eine Zwiebel darf natürlich auch nicht fehlen 🙂

Zutaten: Mairübchen, Kartoffeln, Äpfel, Zwiebeln

Gewürze & Kräuter: Kräutermischung TK, Salz, Pfeffer

Kennt ihr auch schon meine anderen Kochideen?

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